Bücher

Feiy 

Alice ist eine Feiy, ein Feenwesen, das die Städte durchstreift auf der Suche nach Menschen, denen sie einen Handel anbieten kann: Sie erfüllt Wünsche und lässt sich dafür mit dem Lebenslicht bezahlen. Ein Job, den man am besten allein macht, deswegen passt es ihr eigentlich nicht, als sich Vince an ihre Fersen heftet. Er möchte unbedingt auch ein Feiy werden, allerdings entpuppt er sich als kein besonders guter Schüler und raubt Alice den letzten Nerv.
Als sie auf eine Gruppe von gefährlichen Huntern stoßen, knistert es gewaltig zwischen Alice und dem Anführer Teyls. Und dann taucht da auch noch ihre Jugendliebe Allac wieder auf…

Schicksalsreihe

Teresas Leben nimmt mit dem Tod ihrer Großtante eine Wendung, von der sie niemals zu träumen gewagt hätte. Dabei wirkt zunächst alles so normal. Neue Highschool, ein paar Zicken, gegen die man sich zur Wehr setzen muss und ein ziemlich heißer Schulschwarm, der eigentlich so gar nicht ihr Typ ist.  

Allerdings muss sie schon bald feststellen, dass der erste Schein trügt. Ayden ist weitaus interessanter als zunächst gedacht, und das liegt sicher nicht nur an diesen smaragdgrünen Augen, von denen sie ständig verfolgt wird. Nicht nur hinter seiner Fassade scheint mehr zu stecken, als erwartet: Ein unscheinbarer Schlüssel öffnet für Teresa eine Tür. Ein kleiner dreischwänziger Fuchs begleitet sie fortan und scheint eine Menge Geheimnisse zu haben. Was verbirgt er noch? Und wie kann sie Ayden aus ihrem Leben heraushalten? Das ist gar nicht so einfach wie gedacht, denn die Schicksalsfäden sind längst gesponnen.

Necare

Normalerweise flippt Gabriela nicht gleich wegen eines hübschen Kerls aus, doch Night ist anders. Er ist nicht nur äußerst attraktiv, er raubt ihr den Atem, die Sinne, den Verstand. Leider scheint er unerreichbar und das bleibt nicht ihr einziges Problem, als sie nach Necare, die Welt der Hexen reist.

Seelenlos

Gwen hätte niemals gedacht, dass sie sich jemals solche Fragen stellen müsste: Wie findet man den Weg aus einer fremden Welt zurück, nachdem man durch einen Spiegel gefallen ist? Wie tötet man ein Wesen, das keine Seele besitzt und beinahe unsterblich ist? Und wie soll man mit einem verschlossenem, schlecht gelaunten Kerl zurechtkommen, der in einem eigentlich nichts anderes als ein Mittel zum Zweck sieht und keinen Wert auf Gesellschaft legt?
Doch in der ihr unbekannten Welt ist Gwen auf Tares Schutz angewiesen. Und auch, wenn sie sich zunächst noch dagegen sträubt, seine unnahbare Art und das geheimnisvolle Funkeln seiner Augen üben eine Anziehung aus, der sie sich nicht entziehen kann.

Midnight Eyes

Emily kann es nicht fassen, sie soll einen Dämon gerufen haben und nun hängen ihrer beider Existenzen voneinander ab?! Dabei sehnte sie sich nur nach einem normalen, ruhigen Leben.