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Juliane Maibach

Reisebericht Teil 5: Los Angeles

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Reisebericht Teil 5: Los Angeles

18. November 2014

Reisebericht Teil 5:

Los Angeles

In Los Angeles waren wir nicht ganz so lange, nur insgesamt drei Tage. Wir haben die Zeit aber gut genutzt und einiges ansehen können. Natürlich haben wir den berühmten Walk of Fame besucht und uns die vielen Sterne der Schauspieler und Sänger angesehen, wobei ich gestehen muss, dass ich eine Vielzahl der Namen noch nie im Leben gehört habe. Viel spannender fand ich da das TCL Chinese Theatre. Dort finden die ganzen Premieren der Kinofilme statt und man findet auch die zahlreichen Hand,- und Schuhabdrücke großer Filmstars im Zement. Hier eine kleine Auswahl. 😉

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In LA gibt es wie in San Francisco ein China Town, sowie Little Tokio, was in etwa Japan Town (in SF) entspricht. Nur sind diese Viertel sehr viel kleiner und nicht ganz so spektakulär wie in San Francisco. 20141031_133731Von Little Tokio war ich beinahe ein wenig enttäuscht, es glich mehr einem Einkaufszentrum, in dem sich ein paar japanische Läden befanden, doch die meisten hatten bereits schließen müssen, so dass man nur noch leere Geschäfte vorfand. Immerhin habe ich mir aber endlich eine Maneki-neko (eine der winkenden Katzen) kaufen können. Sie sollen Wohlstand bringen und Unglück fernhalten. Ich weiß, sie sind teilweise recht kitschig, aber es war einfach ein absolutes Muss. xD

Nachdem wir viel Zeit in der Innenstadt von LA verbracht hatten und mitten im Trubel waren, wollten wir etwas abseits fahren, um uns die berühmten La Brea Tar Pits (Teergruben) anzuschauen. Exif_JPEG_PICTURE Exif_JPEG_PICTUREDie fanden wir auch in einem kleinen Park mitten in LA (wir mussten also nicht wirklich weit fahren). Es war unglaublich die Teergruben zu sehen und sich vorzustellen, dass darin ganze Mammuts, Säbelzahntiger, Riesenfaultiere und und und versunken und elendig gestorben sind. Im dortigen Museum konnte man die Funde, die in den Teergruben gemacht worden sind und noch immer gemacht werden, anschauen. Exif_JPEG_PICTURE Exif_JPEG_PICTUREEs gab mehrere Gruben, die ich mir teilweise wirklich viel größer vorgestellt hätte, wenn man bedenkt wieviel Skelette darin bereits gefunden worden sind. In Grube 91 wurden bislang die meisten Tiere geborgen, wie auf einem Schild deutlich erklärt wurde. Dieser Besuch war wirklich beeindruckend und ein echter Ausflug in die Geschichte.

An unserem vorletzten Tag haben wir einen Abstecher in den Griffith Park unternommen. Diesen sollte man sich nicht als einen Park vorstellen wie wir sie bei uns kennen. Es ist vielmehr ein wirklich großes Gebiet (umfasst an die 17 km²), in dem man wundervoll wandern kann und zu tollen Aussichtspunkten gelangt.

Der schönste Aussichtspunkt ist nicht ganz einfach zu erreichen und hat meinen Mann und mich wirklich ziemliche Kraft gekostet. Exif_JPEG_PICTURE Exif_JPEG_PICTUREIn einem geschlängelten Pfad gelangt man um einen Berg herum, steigt dabei immer höher und höher, während die abartig heiße Sonne auf einen nieder brennt. Ist man im Windschatten wird es besonders unangenehm und man fühlt die Hitze noch stärker. Die Pfade werden stetig schmaler und irgendwann gelangt man auf den Kamm des Berges, wo einem schon fast schwindelig beim Runtersehen wird. Die Aussicht von dort ist aber bereits atemberaubend. Man konnte rundum über LA blicken, wobei man die Hochhäuser wegen des dichten Smogs nur wie im Nebel erkennen konnte.

Je weiter wir gingen, desto höher gelangten wir und desto steiler wurden auch die Abschnitte, die teilweise eine Steigung von ca. 30-40 Grad hatten. Exif_JPEG_PICTUREEs war wirklich kräftezehrend sich mitten in der Hitze die steinigen Pfade hoch zu kämpfen. Aber schließlich erreichten wir den Gipfel. Es war ein absolutes Glücksgefühl dort oben stehen zu können, den Wind auf der Haut zu spüren und auf LA herunterzublicken. Die Sicht war unfassbar schön und zu unserer rechten konnte man aus nächster Nähe das berühmte Hollywoodzeichen sehen. Exif_JPEG_PICTUREEs war auf jeden Fall alle Anstrengungen wert, auch wenn wir fast 3 Stunden für den Aufstieg gebraucht hatten und ich stellenweise geglaubt hatte jeden Moment tot umzufallen.

Einen unserer letzten Abende verbrachten wir im Restaurant Spago von Wolfang Puck in Beverly Hills. Es war schon etwas ganz besonderes dort essen zu gehen. Wir hatten ein mehrgängiges Menü in einer atemberaubenden Umgebung, mit einem hervorragendem Service und unglaublich gutem Essen. Wir hatten unter anderem Agnolotti, Loup de Mer und Hummer. *-* Es war fantastisch!

Unser Urlaub wird mir für immer unvergesslich bleiben. Es war wunderschön, was vor allem daran lag, dass ich all diese wundervollen Momente, Erlebnisse und Eindrücke mit dem Menschen teilen durfte, der mir am allermeisten bedeutet. 😀 Und ich freue mich, dass ich nun auch euch ein wenig daran teilhaben lassen und auf unsere Reise mitnehmen konnte 😉

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(1) Comment

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